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Pagespeed Optimierung

Was genau bedeutet PageSpeed?

Pagespeed heißt übersetzt Ladezeit.
Gemeint ist damit die benötigte Gesamtzeit für den vollständigen Seitenaufbau einer Webseite. Also bis die Übertragung sämtlicher Seitenelemente (Bilder, Videos, Text) im Internet komplett abgeschlossen ist.

Speed Test 2018/2019 für Webseiten - Pagespeed Tools - Website Ladezeit messen

Page Speed Test 2019

Ist meine Website schnell genug, um die Konkurrenz im Ranking zu überholen?
Oder ist sie gar so langsam, dass die Konkurrenz eher mich überholt?
Ein Page Speed Test gibt Auskunft.

Welche Rolle spielt die Ladezeit für Suchmaschinen-Ranglisten?

Google ist mittlerweile seit über 15 Jahren die führende Suchmaschine weltweit.
Um heutzutage Top-Rankings bei Google zu erzielen, spielen im harten Wettbewerb um die besten Top10-Plätze neue Kriterien eine wichtige Rolle.

Hierzu zählt seit Sommer 2018 die Seitenaufbau-Geschwindigkeit (Pagespeed) insbesondere für mobile Webseiten zu den wichtigsten Rankingkriterien.
Vor allem auf Handys, Smartphones oder Tablets spielt die Ladegeschwindigkeit eine gewichtige Rolle.
Mittlerweile nutzen mehr Menschen zum „googeln“ ihr Handy statt den klassischen PC oder das Notebook. Folglich passt Google die Suchergebnisse auf mobilen Geräten anhand des „Mobile First Index“ an und bewertet diese unter anderem anhand der Ladezeit der mobilen Website-Version.

Bereits eine Sekunde zusätzliche Ladezeit auf mobilen Endgeräten (Smartphone / Handy) kann laut Google gut 20 Prozent Umsatzeinbußen für den Webseiten-Betreiber bedeuten.
Webseiten hingegen, die schneller laden, ranken auch besser bei Google.

Wie messe ich die Pagespeed?

Testen, messen und analysieren lässt sich die Seitengeschwindigkeit einer Webseite relativ einfach über verschiedene Pagespeed Tools im Internet wie z.B. Google Pagespeed Insights oder webpagetest.org.
Pagespeed optimieren – Der Page Speed Test 2018-2019

Pagespeed - Ladezeit

Pagespeed – Ladezeit-Flaschenhals ausfindig machen

Um umfangreiche Seiten schnell und einfacher zu testen, empfiehlt sich der Einsatz von Google Analytics.
Hier lassen sich einzelne Pagespeed-Ergebnisse sämtlicher Unterseiten übersichtlich testen und anzeigen.

Wenn man bei Google auf der Suchergebnisseite auf eines dieser Suchergebnisse klickt, und anschliessend die Ladezeit bis zur vollständigen Anzeige der Zielseite zu lang dauert, dann kann man getrost davon ausgehen, dass der Nutzer die Seite schnell wieder verlässt.
Dies hat auf Dauer zur Folge, dass Google solche Seiten mit langen Ladezeiten abstraft und sich das Ranking dieser Website in den Suchergebnissen negativ entwickelt.
In solch einem Fall wäre also eine Pagespeed Optimierung Pflicht.

Page Speed Test 3

Google Pagespeed Insights Test

Google belohnt schnelle Webseiten mit besseren Rankings.

Ein besseres Ranking bringt bekanntlich mehr Besucher auf eine Website, erhöht somit also den Traffic und für Onlineshops kann man schlicht und einfach sagen:
Ein besserer Pagespeed erhöht den Umsatz!

Das bestes Beispiel dazu liefert Amazon.
Das größte Versandhaus der Welt hatte vor einigen Jahren in einer umfangreichen Studie herausgefunden, dass sich die Ladezeit auf die Conversion Rate (Konversionsrate) und somit auf den Umsatz positiv oder negativ auswirkt, und zwar enorm!
Laut Studie kann eine Sekunde Ladezeit ca. 1,6 Millarden US-Dollar mehr oder auch weniger Umsatz pro Jahr bewirken!
Folglich spielt die Ladegeschwindigkeit (Pagespeed) im E-Commerce eine übergewichtige Rolle und kann im negativen Fall als Conversion-Killer einen immensen Schaden anrichten.

Welche Kriterien beinflussen die Ladegeschwindigkeit?

Wie optimiere ich die Pagespeed?

Zahlreiche verschiedene Faktoren beeinflussen die Ladezeit einer Webseite.

Unter anderem sorgt die Datenkomprimierung für eine schnellere Übertragung im Internet.
Bilder und vor allem Videos erzeugen bekanntlich enorme Datenmengen,
die bei der Übertragung eine Art Flaschenhals bilden können.

Pagespeed Optimierung

Pagespeed – Ladezeit für Bilder, HTML, CSS, JavaScript, Fonts u.a.

Hierbei spielt die Komprimierung – sprich das Weglassen von überflüssigen Informationen und Daten – eine endscheidende Rolle.
Große Bilder, Grafiken und Videos lassen sich mit verschiedenen Tools meist ohne sichtbaren Qualitätsverlust deutlich verkleinern und somit im Internet schneller vom Webserver auf das entsprechende Endgerät übertragen. Das spart Ressourcen und kann den Seitenaufbau und die Ladegeschwindigkeit deutlich beschleunigen.

Auch eine vollständige Kompression von Webseiten auf dem Webserver mittels Kompressionsprogrammen wie gzip bewirkt eine schnellere Datenübertragung zwischen Server und Endgerät.

Desweiteren verhindern Zwischenspeicher (Cache) zum einen als Browser-Cache, zum anderen als Server-Cache unnötige wiederholende Datenübertragung und somit ungewollte Ladeverzögerungen.

Wie steigert man die Webserver-Performance?

Was sind Content Delivery Networks (CDN)?

Welche geeigneten Werkzeuge / Tools gibt es zur Performance-Optimierung?

Dies und eine SEO- Checkliste dazu demnächst in einem weiteren Beitrag über Page-Speed Optimierung …

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Michael Thiele - SEO Spezialist für Page Speed

Michael Thiele – Experte für SEO / Pagespeed Optimierung

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⭐ Übersicht Page-Speed Test – Optimierung ⭐

Local SEO mit Google My Business

Google My Business ist ein Tool zur Generierung von zusätzlichen Besuchern und Kunden im lokalen und regionalen Bereich.

Lokale Unternehmen und Einzelhändler haben keine professionelle Webseite

Viele lokale Unternehmen und Einzelhändler haben häufig keine professionelle Webseite und auch keinen eigenen Online-Shop. Für ein ortsgebundenes Geschäft oder einen lokalen Dienstleistungsanbieter spielt der Internet-Versandhandel häufig nur eine untergeordnete Rolle.
Eine Homepage oder gar ein Onlineshop ist für manche viel zu aufwendig und schlichtweg zu kostspielig.
Hierfür bietet Google eine günstige Alternative mittels der schon lang bekannten Werbe-Plattform „GoogleMyBusiness“ – früher auch bekannt als „Google Places“

local SEO - lokale Suche über Google

Google My Business – Lokale Suche bei Google optimieren

Selbst große Unternehmen mit Niederlassungen oder Filialen in verschiedenen Städten und Kommunen haben die lokale Suchmaschinenoptimierung (Local SEO) für sich entdeckt.
Sie locken Besucher über die lokale Suche bei Google und über Smartphone- und Handy- Navigationssysteme (Google Maps) in ihr lokales Geschäft.
Insbesondere die mobile Generation Smartphone steht hier als Zielgruppe Nummer 1 im Rampenlicht.

Die heutige Smartphone-Generation nutzt weder herkömmliche Kommunikationsmittel wie das Telefon, noch die klassisch gedruckten „Gelbeseiten“ oder „Das Örtliche“.
Um sich über Adressen, Öffnungszeiten oder Produktangebote zu informieren, kommt für sie als primäres Kommunikationsmittel einzig das Smartphone für die Suche infrage.

Nehmen wir als Such-Beispiel den Verleihservice Beamer Verleih – MIP2000 in Augsburg.

lokal suchen bei Google

Lokaler Eintrag in der Google Suche – Local SEO

Ein lokaler Eintrag bei Google My Business ist kostenlos

Beim Beamer Verleih – MIP2000 macht sich der kostenlose lokale Eintrag bei GoogleMyBusiness bezahlt.
Interessenten suchen über ein Smartphone beispielsweise „Beamer Verleih Augsburg“  oder via Spracheingabe (Voice-Search) „Beamer mieten in Augsburg“.
Dann erscheint meist ganz oben oder rechts ein lokaler Geschäftseintrag als hervorgehobenes Suchergebnis mit Produktangeboten, Fotos, Videoclips, Rezensionen, Routenplaner und vielen weiterführenden Informationen.

Via Google My Business lässt sich für Geschäftsinhaber relativ einfach eine „lokale“ Mini-Website erstellen und verwalten.

Google My Business Eintrag optimieren

In Google My Business kostenlos einen Eintrag zur lokalen Suche erstellen

Der wichtigste Punkt für Website- oder Online-Shop-Betreiber ist der Button „Website“ (siehe Bild1 – rechts oben).
Hiermit ermöglicht Google My Business einen sogenannten Backlink oder Verweis auf die eigene Webseite zu setzen (falls vorhanden) – siehe auch ➤ ➤ ➤ Linkbuilding.

Google bietet einem SEO-hungrigen Webseitenbesitzer die Gelegenheit so zusätzliche Backlinks zu generieren.

  • Wie richte ich meinen Firmeneintrag bei GoogleMyBusiness ein?
  • Womit setze ich bestimmte Produktangebote oder Aktionen in Szene?
  • Wie werde ich auch über Google Maps oder die lokale Suche via Handy gefunden?

Mehr dazu im nächsten Beitrag zu Local SEO / lokales Suchen …

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Michael Thiele - SEO Spezialist

Michael Thiele – Experte für Lokales SEO

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DSGVO – Datenschutz-Grundverordnung

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) tritt EU-weit in Kraft

Nun ist sie da: Die neue Datenschutzgrundverordnung
Die DSGVO gilt ab dem 25. Mai 2018 im gesamten EU-Raum.

Gut 6 Jahre sind vergangen seit Beginn der europäischen Verhandlungen – vom Entwurf, den Abstimmungen und den Einigungen im EU-Parlament, dem Inkraftreten zum 25. Mai 2016 mit einer zwei jährigen Übergangsfrist bis zum heutigen Start in Deutschland und Europa.

Was bedeutet DSGVO für jeden Einzelnen?

Der Vorteil für jeden einzelnen EU-Bürger:
Ein umfangreicher und weltweit einzigartiger Schutz für und Kontrolle über seine persönlichen Daten.
Die Kehrseite und Folgen der neuen Vorschriften sind für Unternehmer zum einen die einheitliche Regelung und Rechtssicherheit im Umgang mit Kundendaten, andererseits aber eine zusätzliche bürokratische Last in Sachen Umsetzung. Das Datenschutzrecht ist nun gesetzlich geregelt.
Unternehmen müssen in einfacher Sprache erklären, warum sie personenbezogene Daten überhaupt brauchen und wie lange sie gespeichert werden sollen.

Egal ob Klein- oder Mittelstands-Unternehmen, Selbständige, Freiberufler oder auch Vereine – sie alle müssen sich ab sofort an die neue Datenschutzverordnung halten.
Insbesondere muss jeder Webseitenbetreiber, welcher personenbezogene Daten nutzt, eine Datenschutzerklärung verwenden und weitere rechtliche Vorgaben beachten.

Was muss ein Webseitenbetreiber bzgl. der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung nun beachten?

Die meistgestellten Fragen zur DSGVO

Ab Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Viele Webseitenbetreiber und Kunden fragen sich: Wie setze ich die Vorgaben der neuen DSGVO ohne großes Budget pünktlich und vollständig um? Drohen wirklich neue Abmahnwelle und bis zu 20 Mio. Euro Bußgelder?

Die zahlreichen Änderungen, die die DSGVO mit sich bringt, treffen fast jeden Unternehmer, der im Internet präsent ist. Kleine Webseiten ebenso wie große Online Shops. In fast allen Bereichen des Datenschutzrechts gibt es Neuregelungen. Einige sind einfach umzusetzen, andere sind hingegen sehr komplex.

In Zusammenarbeit mit eRecht24 Premium (*Partnerlink) hilft Ihnen dieses DSGVO-Special dabei, einen Überblick über die Anforderungen der DSGVO zu erhalten und zeigt Ihnen, wie sich diese für Ihre Webseite umsetzen lassen.

Unternehmer haben zur Datenschutzgrundverordnung zahllose Fragen.
Die Top 10 der häufigsten Fragen zur DSGVO sind:

1. Datenschutzerklärung
Benötigt jede Webseite eine neue Datenschutzerklärung? Wie kann ich eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung ohne großen Aufwand erstellen?

2. Verfahrensverzeichnis
Wer benötigt ein Verfahrensverzeichnis? Welche Inhalte (z. B: Prozesse auf meiner Webseite) gehören hinein?

3. Cookies und Tracking
Was ändert sich im Hinblick auf Cookies? Kann ich Tracking Tools wie Google-Analytics weiterhin nutzen?

4. Newsletter und Einwilligungen
Kann ich Newsletter weiterhin an Altkunden versenden? Wann sind alte Einwilligungen weiter wirksam? Was ist mit neuen Newsletter-Aktionen oder Preisausschreiben?

5. Datenschutzbeauftragter
Wer benötigt in Zukunft einen Datenschutzbeauftragten? Kann die Position intern besetzt werden? Welche Qualifikationen muss der Datenschutzbeauftragte haben?

6. Mitarbeiterdaten
Welche Änderungen beim Umgang mit Mitarbeiterdaten gibt es? Gibt es Auswirkungen auf Arbeitsverträge?

7. Auftragsdatenverarbeitung
Mit wem muss ein ADV-Vertrag geschlossen werden? Was ändert sich am Inhalt der ADV-Verträge? Woher erhalte ich Muster für meine ADV-Verträge?

8. Datenschutz bei Minderjährigen
Welche Neuregelungen gibt es, wenn Zielgruppe Kinder und Jugendliche sind? Wie setze ich diese Bestimmungen um?

9. Einsichtsrecht und Meldepflicht
Welche Datenschutzbestimmungen müssen auf Verlangen wem vorgelegt werden? Wann müssen bei Datenpannen die Betroffenen und Aufsichtsbehörden informiert werden?

10. Bußgelder und Abmahnungen
Können Datenschutzverstöße abgemahnt werden? Drohen bei Verstößen künftig wirklich Bußgelder von bis zu 20 Mio. Euro?

Sie möchten sich weitergehend zum Thema DSGVO informieren?
Dann nutzen Sie gerne das DSGVO-Special von eRecht24-Premium (*Partnerlink).

Weiterführende Informationen bzgl. EU-Datenschutzgrundverornung (DSGVO):

SEA – Adwords Optimierung

SEA steht für Search Engine Advertising
und heisst übersetzt Suchmaschinen Werbung.

Doch was genau steckt hinter SEA?

Google ist bekanntlich der größte Werbeplatz-Vermarkter im Internet weltweit.
Das mächtige Werbesystem Google AdWords ermöglicht einerseits die Reichweite und Bekanntheit von Marken zu erhöhen und andererseits, den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen mittels Online-Anzeigenschaltungen in Suchmaschinen und anderen Suchnetzwerken zu steigern.
Mit Adwords können Website-Besuche und Onlineverkäufe mittels sogenannter Cost-per-Click (CPC) – Bezahlt-Werbung verbessert werden. Auch als Keyword-Advertising bekannt, werden zu bestimmten Keywords (Schlüsselwörter) in den entsprechenden Such-Resultaten neben den organischen Suchergebnissen auch kommerzielle Anzeigen auf bestimmten Positionen platziert.
Dies können Textanzeigen als auch Produktplatzierungen in Google Shopping (Produkt-Suche) sein.

SEA / SERP - Search Enging Adwortising / Search Engine Result Page

SEA mit Google Adwords – Bezahlt-Werbung in Suchmaschinen

Adwords wurde vor weit über 15 Jahren von Google eingeführt und bis heute laufend durch Neuheiten erweitert. Adwords ist für viele Firmen einer der wichtigsten Marketingkanäle.
Aus dem anfangs recht einfach zu bedienenden Werbesystem ist inzwischen ein sehr komplexes und umfangreiches Anzeigen-Verwaltungstool für Onlinewerbung geworden.
Es lassen sich immerhin auch weiterhin kleine Werbebudgets verwalten. Zumindest gilt bislang kein Mindestbetrag zur Anzeigenschaltung. Jedoch existieren Einschränkungen, z.B. bei der Suchwort-Findung (Keyword-Planner), wenn ein bestimmtes monatliches Werbebudget unterschritten wird.
Mittlerweile hat Google eine komplett neue Benutzeroberfläche eingeführt, die zuerst einmal gewöhnungbedürftig ist, und mehr denn je zahlreiche neue Erweiterungen und Änderungen enthält.

Google Adwords Kosten reduzieren durch optimierten Aufbau von SEA – Adwords Kampagnen

Verglichen mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) lässt sich durch bezahlte Werbung (SEA) schnell und einfach viel Traffic (Besucherstrom) bzw. eine hohe Reichweite erzielen. Neue Besucher lassen sich so unmittelbar nach Freischaltung der Werbung auf die eigene Website holen.
Der wichtigste Unterschied zur organischen Platzierung (SEO) in den Suchergebnisseiten ist der, dass jeder einzelne Klick auf eine Anzeige Geld kostet. In bestimmten hochpreisigen Themenbereichen werden inzwischen Anzeigen mit Klick-Preisen (CPC) über 50,- EUR und höher gebucht!
Es gibt in Google Adwords eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten und Optionen, wo einfache Fehler schnell zu hohen, unkalkulierbaren Werbeausgaben führen können.
Deshalb sei hier vor Schnellschüssen gewarnt.
Jede noch so kleine Adwords-Werbekampagne sollte strategisch geplant und gut vorbereitet umgesetzt werden.

Im Bezahlt-Bereich (SEA – Adwords Kampagnen) kann durch unprofessionelle Handhabung unter Umständen sehr viel Geld „verbrannt“ werden.

Google Adwords - SEA Werbung

Google Adwords – SEA – Neu

Google Adwords Tool „Keyword Planner“ effizient einsetzen!

Für Werbetreibende die mit Adwords wenig vertraut sind, werden die ständigen Updates immer komplexer und undurchsichtiger, sodass die Erfolgsaussichten bei Bezahlt-Werbung ohne professionelle Hilfe schwinden. Werbe-Kampagnen mit geringer Sichtbarkeit und hohen Kosten sind oft die Folge.
Also:
Mit effizienten Optimierungsmethoden das Kosten-Umsatz-Verhältnis (KUV) verbessern!

SEA

SEA – Google Adwords – Alt

Häufige Fragestellungen zu Adwords Kampagnen:

  • Welche Bedeutung haben die Keyword-Optionen?
  • Was besagt ein Adwords Qualitätsfaktor 5 und wie verbessert man den Qualitätsfaktor?
  • Welche Anzeigenerweiterungen machen Sinn, bzw. welche der vielen Einstellungsoptionen sind wirklich relevant?
  • Welche Anzeigentexte erreichen eine hohe Klickrate und bringen die richtigen Besucher?
  • Was bedeutet „Conversion Tracking“? Wie integriere ich Adwords Conversion Tracking in meinen Onlineshop?
  • Wie setze ich das Werbebudget mit Hilfe von Conversiontracking zielgerichtet ein?

All diese Fragen verdeutlichen, wie komplex das Werbesystem Google Adwords heute ist.

Um Werbegeld bei Google & Co. hocheffizient einzusetzen und einen positiven Return-On-Investment (ROI) zu erzielen, bedarf es einer professionellen Unterstützung und Betreuung im Bereich Google Adwords Werbung.
Insbesondere nach der Ersteinrichtung sollte man Adwords kontinuierlich weiter optimieren.

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Michael Thiele - SEO Spezialist

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E-Mail Marketing – Newsletter

E-Mail Marketing – Der Newsletter

Das Online Marketing umfasst heutzutage ein breites Spektrum an verschiedenen Methoden und Disziplinen.
Da wären zum einen das klassische E-Mail-Marketing (Newsletter), Suchmaschinenmarketing (Suchmaschinenoptimierung SEO + SEA), Partnermarketing (Affiliate-Marketing), Videomarketing und zum anderen das moderne Social-Media-Marketing und Mobile-Marketing.

E-Mail-Marketing wird in Deutschland bereits seit 1984 genutzt.

Online Marketing Manager - Handbuch für die Newsletter Praxis

E-Mail-Marketing, Newsletter, Web Analytics – Onlinemarketing

Einige moderne Methoden kommen und gehen. Andere klassische Marketing-Formen werden über Jahrzehnte zu Dauerbrennern, wie das E-Mail-Marketing.

Ein Grund, warum diese „alte“ Technik auch heute noch unglaublich populär ist, zeigt das zur Kundengewinnung massenhaft eingesetzte Newsletter Marketing –
eine Art Rundschreiben per E-Mail.
In Fachkreisen gilt dies als eines der effizientesten Mittel im Online-Marketing-Mix. Experten bestätigen dies.

Viele große und auch kleine kommerzielle Website-Betreiber nutzen den Newsletter zur kostenlosen, schnellen, papierlosen Kunden-Kommunikation und vorallem zur Neukundengewinnung.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Neukunden-Gewinnung
  • Kundenbeziehungen stärken / Kundenbindung
  • Geringe Kosten („portofrei“ und papierlos)
  • Erfolgskontrolle mittels Web-Analyse (Auswertung von Views, Link-Klicks, etc.)
  • Zielgruppen-spezifisches Direkt-Marketing (große Aufmerksamkeit, kaum Streuverluste)

Der Einsatzbereich ist unheimlich vielfältig.
So dienen E-Mails zur Image- und Markenpflege, zur Absatzförderung, zur Kundenbindung oder zu Public Relations (PR).
Im Newsletter-Marketing ist eine E-Mail letztendlich nichts anderes, als das Versenden einer kleinen „Mini-Webseite“.

Meine Empfehlung:

Software und Tools zu E-Mail-Marketing gibt es wie Sand am Meer.
Zur schnellen und einfachen, aber trotzdem professionellen Newsletter-Erstellung empfehle ich MailChimp.
MailChimp lässt sich vorallem gut an verschiedene Onlineshops und Content Management Systeme (CMS) anbinden.

Dies und mehr demnächst in einem weiteren Beitrag zu E-Mail-Marketing und Newslettern …

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Michael Thiele - Onlinemarketing Berater

SEO Experte – Michael Thiele

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Keyword Recherche

Welche Keywords (Schlüsselwörter) sind die richtigen?

Wie findet man die passenden Keywords?

Bei der Keyword-Recherche gilt es herauszufinden mit welchen Suchanfragen der Suchende sucht.

Zur Einschätzung der Erfolgsaussichten einer bestimmten Keyword-Optimierung kann die angezeigte Trefferzahl im Suchergebnis (SERP) bei Google eine wichtige Kennzahl darstellen.

Eine niedrige Zahl von beispielweise 50.000 Treffern zu dem gesuchten Schlüsselwort deutet auf eine leichte Optimierbarkeit hin.

Hohe Ergebniszahlen von 250.000 oder gar über 1 Mio. Suchergebnisse weisen eher darauf hin, dass eine Suchmaschinen-Optimierung äußerst schwierig und nur mit extrem hohem Arbeitsaufwand möglich wäre.

Keyword Recherche über die Google Suchergebnisse

Google Suchergebnis Einblendung – Keyword Recherche

Die passenden Keywords oder Suchwortkombinationen sollten möglichst immer am Anfang einer Suchmaschinenoptimierung recherchiert werden.
Dazu erstellt man eine Keyword-Liste und ermittelt zu jedem Schlüsselbegriff das Suchvolumen und die Mitbewerber-Stärke.

Geeignete Hilfsmittel zur Keyword Recherche – sogenannte Keyword-Tools – findet man im Internet z.B. kostenlos bei Google.
Der Keyword-Planner ist ein kostenloses SEA – Adwords-Tool von Google.
Weitere hilfreiche Tools für Suchwort-Analysen wären Google Suggest oder die SISTRIX Toolbox (kostenpflichtig).

Keyword Recherche mit Google Suggest

Google Suggest hilft bei der Keyword Suche

Folgenden drei Kriterien sind wichtig, um geeignete Keywords zu finden:

  1. Themen beschreibende Schlüsselwörter. Sprich: das Thema der Website sollte bestens umschrieben werden.
  2. Die Keywords sollten auch von der Zielgruppe genutzt werden. Das Suchvolumen dieser Begriffe sollte möglichst hoch sein.
  3. Die Anzahl der Mitbewerber sollte möglichst gering sein, da sonst der Optimierungs-Aufwand für ein Keyword oder eine Suchwort-Kombination umso größer ist, je mehr Konkurrenz existiert.

Die Keyword Recherche / Schlüsselwortsuche gilt als Königsdisziplin im SEO.

Hier sollte ausreichend Zeit und Geld investiert werden, denn die Auswahl der richtigen Keywords hat unmittelbare Auswirkung auf den Erfolg einer Webseite.

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Michael Thiele - SEO Spezialist

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Buch-Tipp:

Suchmaschinenoptimierung - Das umfassende Handbuch

Suchmaschinen-Optimierung Buch Sebastian Erlhofer

Keywordrecherche | Keyword Suche | Keywords Analyse zur Suchmaschinenoptimierung

Linkbuilding

Was versteht man eigentlich unter Linkbuilding?

Ein Linkaufbau dient dazu, anhand zahlreicher Verweise gezielt auf bestimmte Webseiten aufmerksam zu machen und eine Verknüpfung (Link) zu diesen herzustellen.

Das Setzen oder Platzieren solcher Backlinks nennt man Linkbuilding.

Backlinks sind im Internet – seit Gründung des Suchmaschinengiganten Google – ein wichtiger Rankingfaktor, um andere Webinhalte (Content) auffindbar zu machen.
Internetseiten, Bilder, Videos und andere Medienformen werden also durch Links von anderen Seiten publik gemacht.

Links sind bzgl. Suchmaschinenoptimierung neben gutem Content und Künstlicher Intelligenz (RankBrain) einer der drei wichtigsten Rankingfaktoren bei Google (offizielles Statement 2016).

Links - Backlink

Linkbuilding mit Backlinks

Die Vorgehensweise beim Linkbuilding lautet:

1. Externe Verweise anlegen (beispielsweise in Web-/Branchenverzeichnissen oder z.B. themenrelevante Foren, Portale etc.).
2. Traffic beschaffen – Links auf gut besuchten Seiten, die auch angeklickt werden und Interessenten auf die Zielseite weiterleiten.

Für neue Seiten gilt prinzipiell erste Backlinks, bzw. überhaupt neue Links aufzubauen.
Auch für bereits bestehende Seiten ist Linkwachstum immer von Vorteil.
Bei älteren Seiten gibt es meist schon zahlreiche Backlinks, die oft Jahre lang existieren.
Alte Links, besser gesagt das bestehende Linkprofil sollte möglichst regelmäßig einer Prüfung unterzogen werden. Denn das schnelllebige Internet verändert sich ständig, so dass einmal extern verlinkte Inhalte irgendwann nicht mehr auffindbar sind.
Dann spricht man von sogenannten „Toten Links“, was eher schlechte als gute Bewertungen seitens Google zur Folge hat.

Google kann mittlerweile genau zwischen guten und schlechten Links unterscheiden.
Während früher die reine Anzahl der Backlinks, also die Quantität entscheidend für gute Rankings war, zählt heutzutage in erster Linie die Qualität der Links.
Früher gab es keine „schlechten Links“ (Bad Links). Jeder einzelne neuen Link vergrößerte das Linkprofil.
Heute sind viele Links von ein und der selben Domain für Google nicht mehr relevant.
Es zählt im wesentlichen die Domainpopularität, d.h. die Anzahl an Links von unterschiedlichen Domains.

Schlechte, also unnatürliche oder zweifelhafte Links können evtl. auch Schaden anrichten und von Google abgestraft werden. Glaubwürdige Links verbessern hingegen die Linkpopularität.

Google bewertet seit Einführung des Pinguin-Updates im Jahr 2012 minderwertige Links negativ. Seitdem spielt die Bewertung von Links und deren Qualität eine gewichtige Rolle im sogenannten Google-Algorithmus.

Linkbuilding - Backlinks

Linkbuilding | Backlinks | Externe Links

Zu erwähnen sei noch, dass es zwei Arten von Links gibt. Diese gilt es klar voneinander zu unterscheiden:

Interne und externe Links

Externe Links (Backlinks) sind Verweise von außen (Offpage) auf die eigene Website.
Interne Links stellen die Verlinkung innerhalb einer Website dar (Onpage).
Auch nach außen – auf externe Webseiten – kann verlinkt werden.

  • Was sind Follow-Links und was sind NoFollow-Links?
  • Was sind minderwertige Links?
  • Welches sind die wichtigsten Kriterien für einen guten Backlink?

Dies und mehr demnächst in einem weiteren Beitrag zu Backlinks & Linkbuilding …

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Michael Thiele - SEO Spezialist

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Snippet Optimierung

Snippet-Optimierung

Was ist Snippet-Optimierung? Was bringt diese für Vorteile?

Ein Snippet ist ein Vorab-Einblick oder eine Kurz-Zusammenfassung der verlinkten Webseite auf der Suchergebnissliste (SERP) der Suchmaschine Google zu dem gesuchten Keyword (Suchbegriff).

Ziel einer Snippet-Optimierung ist in erster Linie die Erhöhung der CTR (Click-Through-Rate).

Die Suchabsicht (Intention) sollte durch klickaffine Textgestaltung erfüllt werden, sodass der Suchende den Link zur entsprechenden Seite anklickt.
Auch die Bounce-Rate (Absprungrate) spielt eine gewisse Rolle, die anhand des Snippet-Textes beinflussbar ist.
Denn wenn der Snippet-Text zwar klickoptimiert eine hohe CTR erreichen kann, führt dennoch eine unpassende Landingpage (Zielseite), die wenig oder kaum mit der Snippet-Vorankündigung zu tun hat, zu einer hohen Absprungrate (Bounce-Rate).

Wie geht man vor?

  1. Wettbewerbsanalyse – TOP10-Suchergebniss-Seite analysieren und vorhandene gute Snippets als Vorlage verwenden.
  2. Keyword-Recherche – KW´s mit hohem Suchvolumen auswählen und im Snippet-Text einsetzen.
  3. Snippet (Title + Description) neu texten, mit einem möglichst identischen Textausschnitt aus dem Inhalt der Zielseite (URL). Eine Handlungsaufforderung (sogenannte Call-to-Action) einbauen. Möglichst ein Alleinstellungsmerkmal (USP) als Verkaufsvorteile verwenden. Evtl. auch Sonderzeichen einbauen, um Aufmerksamkeit/Blickfang zu erreichen.
  4. Das fertige Snippet zuletzt mittels eines Snippet-Testers für verschiedene Geräte auf die optimale Zeichenzahl bzw. Pixellänge überprüfen, z.B. mittels dem Snippet-Optimizer von Onpage.org
Snippet-Optimieruntg

Snippet in den Suchergebnissen optimieren

Ein optimiertes Snippet kann dazu führen, dass sich die Platzierung im Ranking Position für Position nach oben verbessert. Durch eine Erhöhung der Klicks (CTR) auf das entsprechende Suchergebnis schafft man es im Idealfall bis auf Platz 1!

Fazit:  Wer die Snippet-Optimierung vernachlässigt oder bisher gar nicht behandelt hat, darf sich nicht wundern, dass seine Rankings und die Sichtbarkeit bislang mittelmäßig bis schlecht abschneiden.


Aktualisierung 05.12.2017

Seit wenigen Tagen werden in den Google- Suchergebnissen längere Kurzbeschreibungen eingeblendet.
Bislang war die Beschreibung aus Platzgründen auf maximal 2 Zeilen begrenzt. Dies war oft für einen ausführlichen Text-Ausschnitt der Zielseite (Snippet) zu kurz.
Jetzt erscheinen teilweise längere Beschreibungen mit bis zu 4 Zeilen Text.
So viel Platz gab es noch nie für einen Snippet-Text in den Suchergebissen.

Snippet-Optimierung

Snippet Optimierung nutzen durch bessere Text Beschreibungen (Description)

Wer diesen Vorteil mittels einer Snippet-Optimierung zu seinen Gunsten nutzt, ist klar im Vorteil und verschafft sich durch höhere Klickraten möglicherweise eine bessere Position im Ranking.

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Aktualisierung 11.05.2018

Google ändert erneut die Snippet-Länge in den Suchergebnisseiten!
Dieses Mal wurde die Beschreibung (Description) unterhalb der Title-Überschrift von 4 Zeilen auf etwa 2 Zeilen gekürzt.
Zu bemerken sei dabei, dass längere Beschreibungen zwar mit „…“ abgeschitten werden, allerdings die komplette Beschreibung – also auch der abgeschnittene Text bei der Keywordhervorhebung zur Geltung kommt.

siehe Bsp.:

Snippet-Optimierung

Snippet Optimierung in Google Suchergebnissen

Google Analytics

Wofür brauche ich Google Analytics?

Was kann ich mit Google Analytics messen?

Google Analytics ist ein komplexes und kostenloses Tool, um Webseiten intensiv zu analysieren, seine Online-Marketing-Strategie zu verbessern und letztlich seine Ziele zu erreichen.
Google Analytics ist das mit Abstand am häufigsten eingesetzte Website-Analysetool.
Hiermit lässt sich auf den Webseiten das Nutzerverhalten analysieren und Schwachstellen der Website aufdecken.

Das Google Analytics-Konto wird standardgemäß zu Beginn eines neuen Internet-Projektes angelegt.
Hier sollte man von vornherein Ziele festlegen, die mit Google Analytics verfolgt werden.
Denn: Ohne festgelegte Ziele lassen sich keine Erfolge messen bzw. kontrollieren.
Desweiteren ist es sinnvoll zusätzliche Google Konten, nämlich das SEA – Adwords Konto und auch die Google Search Console (die ehemaligen Webmaster Tools) mit Google Analytics zu verknüpfen.

SEO Analyse mit Google Analytics

Google Analytics SEO Analysen

Das grundsätzliche Ziel einer Webanalyse ist, anhand von gesammelten Daten und deren Auswertung fundierte Entscheidungen zu treffen und geeignete Optimierungs-Maßnahmen abzuleiten.

Mit Google-Analytics lassen sich viele Fragen übersichtlich und nachvollziehbar beantworten, wie z.B.
– Welche Ziele werden am häufigsten erreicht?
– Woher kommen Besucher, die bestimmte Ziele erreichen?
– Wie viele Besucher kommen über welche Backlinks?
– Wie bewegen sich die Besucher auf der Webseite und welche Inhalte, welcher Content ist am interessantesten?
– Wie erfolgreich sind die eingeleiteten Marketingmaßnahmen?
– Welche eingesetzten und verwendeten Keywords bringen den größten Erfolg und für welche Keywords muss weiter optimiert werden?

Online-Marketing-Strategien werden somit neu definiert und weiter optimiert.

Zum Bestimmen von Website-Zielen sollte möglichst immer die sogenannte SMART-Formel verwendet werden.

SMART steht für:

  • Spezifisch
  • Messbar
  • Angemessen
  • Realistisch
  • Terminiert.

Kurz und knapp:
Ziele sollten klar definiert, allgemein verständlich und gut nachvollziehbar sein und vor allem auf einen bestimmten Zeitraum festgelegt werden.

Im Online-Marketing und besonders in der Suchmaschinenoptimierung ist die Webanalyse ein elementarer Bestandteil.

Man betrachtet eine Webanalyse als fortlaufenden Verbesserungsprozess, der 5 einzelne Schritte beinhaltet:

  1. Zielsetzung/Definition
  2. Sammeln und Messen relevanter Daten
  3. Interpretation der Daten
  4. Maßnahmenableitung
  5. Erfolgsmessung

Nach Durchlaufen aller Schritte beginnt der Ablauf von vorne. Ziele werden korrigiert oder eventuell angepasst, neue Prioritäten werden gesetzt.

Die Webanalyse ist stets die Basis für weitere Aktivitäten der Website-Entwicklung und einer kontinuierlichen Suchmaschinenoptimierung.

Hauptbestandteil der Webanalysen in Google Analytics sind diese 4 Themenbereiche:

Zielgruppe, Akquisition, Verhalten und Conversions.

Im Bericht Zielgruppe geht es um die Nutzer und Kunden der Website.
Die anderen drei Berichte werden auch als ABC-Analyse bezeichnet (Akquisition, Behavior, Conversion).
Diese zeigen auf:

  1. Woher kommen die Besucher?
  2. Was interessiert die Besucher?
  3. Welche Ziele werden erreicht?

Umfangreiche Analysen, wie z.B. die Visualisierung des Nutzer- und Verhaltensflusses, die Kohortenanalyse oder die In-Page-Analyse unterstützen den Website-Betreiber hilfreich durch eine visuelle Bericht-Darstellung statt nur mit trockenen Zahlen.
Ein Google Universal-Analytics Account ermöglicht:

  • Schwachstellen zu entdecken und zu beheben
  • Bedienbarkeit der Website zu erhöhen
  • Traffic zu erhöhen
  • Konversionsrate zu erhöhen (Conversion-Optimierung)

Auch Shopsysteme nutzen eigene Analyse-Tools.
Der große Vorteil von Google Analytics ist jedoch – nach Einbindung des E-Commerce Analytics Tracking-Codes – dass sich Daten zu Conversion Rates, Transaktionen und Umsatz mit anderen Daten kombinieren lassen.
So lassen sich beispielsweise im Bericht Akquisition nicht nur die standardmäßigen E-Commerce-Daten anzeigen, sondern auch, welche Kanäle wie viel Umsatz gebracht haben oder wie hoch die Bounce-Rate (Absprungrate) ist.

Fazit: Google Analytics ist das beste kostenlose Analysetool für professionelle Webanalysen.

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Videomarketing

Eine spezielle Form des Online-Marketings ist das Video-Marketing, auch Web Video Marketing genannt.
Für die Verbreitung von Video-Inhalten ist die Videoplattform YouTube ein wichtiger Kanal.

Hierzu ein Beispiel für Videomarketing auf YouTube mittels eines kurzen Werbevideos …

Wie misst man den Erfolg eines Videoclips?

Es gibt 2 entscheidende KPI´s (Key Performance Indicators), auch Leistungskennzahlen genannt.
Zum einen die VTR (View-Through-Rate) und zum anderen die PV-CR (Post View Conversion-Rate).
Die View-Through-Rate Leistungskennzahl sagt aus, wie oft ein Videoclip vollständig bis zum Ende angeschaut bzw. abgespielt wurde.
Die Post View Conversion-Rate oder PV Wandlungsquote gibt an, wie viele Sichtkontakte in einem Kauf enden. Oder anders ausgedrückt, das Verhältnis der Video-Views (wie oft das Video angeschaut wurde) zu den daraus resultierenden Leads oder Sales, z.B. Einkäufen im Onlineshop.

Es sollte also immer ein Call-to-Action, also eine Handlungsaufforderung im Videoclip vorhanden sein.

Eine Auswertung der Messungen erfolgt über YouTube-Analytics oder über Google Analytics.

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Michael Thiele - Videomarketing Spezialist

SEO Experte – Michael Thiele

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